Die CFTC hat einen ehemaligen Mitarbeiter des Weißen Hauses wegen Insiderhandels im Zusammenhang mit einem Ereignisvertrag mit einer Geldstrafe belegt.

Die CFTC hat den ehemaligen Mitarbeiter des Weißen Hauses, Gabriel Perez, wegen mutmaßlichen Insiderhandels mit Ereigniskontrakten mit einer Geldstrafe von 172.000 US-Dollar belegt, was eine weitere regulatorische Maßnahme in diesem Bereich darstellt.

Häufig gestellte Fragen
Hier ist eine Liste häufig gestellter Fragen zur Geldstrafe der CFTC gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Weißen Hauses wegen Insiderhandels im Zusammenhang mit einem Ereigniskontrakt



Allgemeine Hintergrundfragen



1 Was genau ist passiert

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Weißen Hauses wurde von der Commodity Futures Trading Commission mit einer Geldstrafe belegt, weil er vertrauliche Regierungsinformationen genutzt hat, um mit einem Ereigniskontrakt zu handeln. Sie haben wahrscheinlich auf das Ergebnis einer politischen Entscheidung oder eines wirtschaftlichen Ereignisses gewettet, bevor die Informationen öffentlich wurden.



2 Was ist die CFTC

Die CFTC ist die US-Regierungsbehörde, die die Derivatemärkte reguliert, einschließlich Futures, Optionen und in jüngerer Zeit auch Ereigniskontrakte. Sie setzt Regeln gegen Betrug und Marktmanipulation durch.



3 Was ist ein Ereigniskontrakt

Ein Ereigniskontrakt ist eine Art von Derivat, bei dem die Auszahlung auf dem Ergebnis eines bestimmten Ereignisses basiert. Im Wesentlichen wetten Sie mit Ja oder Nein auf ein zukünftiges Ereignis.



4 Ist das dasselbe wie der Handel mit Aktien

Nein. Hierbei handelt es sich um Ereigniskontrakte, die oft auf Plattformen wie Kalshi oder PredictIt gehandelt werden, und nicht um Aktien eines Unternehmens. Das Rechtsprinzip ist jedoch dasselbe: Sie dürfen nicht mit wesentlichen nichtöffentlichen Informationen handeln.



5 Warum wird dies als Insiderhandel betrachtet

Der Mitarbeiter nutzte sensible nichtöffentliche Informationen, die er während seiner Arbeit im Weißen Haus erfahren hatte, um einen Handel abzuschließen. Dies verschaffte ihm einen unfairen Vorteil gegenüber der Öffentlichkeit, was einen Verstoß gegen Bundesgesetze und CFTC-Vorschriften darstellt.



Die Einzelheiten des Falles



6 Auf welche Art von Ereignis hat der Mitarbeiter gewettet

Obwohl die spezifischen Details in solchen Fällen oft variieren, handelt es sich in der Regel um eine Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten, eine Ankündigung einer Regierungspolitik oder eine Abstimmung im Gesetzgebungsverfahren, bei der das Ergebnis dem Mitarbeiter im Voraus bekannt war.



7 Wie viel Geld haben sie verdient

Die CFTC hat den Mitarbeiter mit einer Geldstrafe belegt, was bedeutet, dass die Strafe oft höher ist als der illegale Gewinn. Die Geldstrafe soll abschreckend wirken. Der genaue Betrag wird in der Regel in der Pressemitteilung der CFTC aufgeführt.



8 Kam der Mitarbeiter ins Gefängnis

Die CFTC ist eine zivile Durchsetzungsbehörde, keine strafrechtliche. Daher kann die CFTC selbst niemanden ins Gefängnis schicken. Sie kann nur Geldstrafen und Verbote verhängen. Das Justizministerium jedoch

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