Michael Saylor sagt, dass Strategy nach seinen Bilanzproblemen im Jahr 2022 über 716.000 Bitcoin hinzugefügt hat, und verweist auf das, was er als eine Reservenreserve in Höhe von 48 Milliarden Dollar bezeichnet.
**Häufig gestellte Fragen**
Hier ist eine Liste von FAQs zu Saylors Aussage, dass das Unternehmen seit 2022 trotz Bilanzdrucks über 716.000 Bitcoin hinzugefügt hat.
**Fragen für Einsteiger**
F: Wer ist Saylor und über welches Unternehmen spricht er?
A: Michael Saylor ist der Executive Chairman von MicroStrategy, einem Unternehmen für Business Intelligence. Er bezieht sich auf die massiven Bitcoin-Käufe von MicroStrategy.
F: Wie viel Bitcoin haben sie seit 2022 gekauft?
A: Sie haben über 716.000 Bitcoin hinzugefügt. Um das einzuordnen: Das sind mehr als 3 % aller Bitcoin, die jemals existieren werden.
F: Was bedeutet Bilanzdruck?
A: Es bedeutet, dass das Unternehmen finanzielle Risiken einging – wie Schulden oder fallende Aktienwerte – um weiter Bitcoin zu kaufen. Sie mussten die Belastung bewältigen, die dies für ihre gesamte finanzielle Gesundheit darstellte.
F: Ist es nicht riskant, so viel Bitcoin zu kaufen?
A: Ja, es ist sehr riskant. Der Bitcoin-Preis ist volatil. Wenn der Preis stark fällt, könnte das Unternehmen mit Margin Calls auf seine Kredite konfrontiert werden oder einen Absturz seines Aktienkurses erleben.
**Fragen für Fortgeschrittene**
F: Wie konnte sich MicroStrategy den Kauf von 716.000 Bitcoin leisten, wenn sie unter finanziellem Druck standen?
A: Sie nutzten eine Mischung aus Strategien: Ausgabe von Wandelanleihen, Verkauf neuer Aktien des eigenen Unternehmens und Verwendung überschüssiger Barmittel aus ihrem Softwaregeschäft.
F: Welcher Art von Bilanzdruck waren sie ausgesetzt?
A: Der Hauptdruck bestand aus: 1. Schuldendienstkosten – Zahlung von Zinsen auf Milliardenkredite; 2. Aktienverwässerung – die Ausgabe neuer Aktien senkte den Wert für bestehende Aktionäre; 3. Volatilitätsrisiko – ein großer Bitcoin-Kursrückgang könnte Kreditrückzahlungsforderungen auslösen.
F: Wie gelang es ihnen, während des Krypto-Crashs 2022 weiter zu kaufen?
A: Sie nutzten den Crash, um mehr zu niedrigeren Preisen zu kaufen und behandelten ihn wie einen Ausverkauf. Sie restrukturierten auch einige Schulden, um Zwangsverkäufe zu vermeiden, und nahmen durch Aktienangebote neues Geld auf, als sich der Markt erholte.
F: Musste das Unternehmen jemals Bitcoin verkaufen, um den Druck zu verringern?